Hans Wonner´s neue Wundertüte

  • Hallo Hans!


    Ehre, wem Ehre gebührt ......


    Wolfgang hat ihn als erster entdeckt, ich bin noch mitten drin im recherchieren ......


    Michael

  • Na dann lös ich halt auf.

    Es handelt sich um eine Armstrong Whitworth AWP.22 M Wing SST

    Der Suchstring: "M Wing Aircraft" (daher bitte auf den Kopf stellen) führte bei Google zu diesem Bildchen. Aber dann war's aber auch nicht wirklich mehr schwer.


    Wolfgang


    PS: ich bin heut tags-und nachtüber im Dienst und kann daher kein Bildchen suchen. Daher mein Angebot - wer etwas originelles hat - einfach reinstellen und raten.

  • Gratulation :)


    Hab was schönes und originelles ...hat aber nix mit Fliegen zu tun , hihihi

  • Jawohl Hans.

    Wie man sieht, gibt es nicht mehr sehr viele Flieger zu finden, die wir noch nicht hatten. Aber es freut mich, dass wir den "gleichen Geschmack" haben.


    Wolfgang

  • Tja ...schwenken wir um ? Auf Tower Gebäude ? Autos ? Brüste ?

    =O:saint:

  • Lieber Wolfgang!


    Das glaub ich dir auf´s Wort :D


    Lieber Sven: der dritte große "Russe" ist sowas von unaussprechlich ....


    Michael

    Lieber HENKEL Trocken als HAKLE feucht .......

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  • So Leute


    Nach dem kurzen Intermezzo mit dem USB Dongle - wieder zu Wichtigerem.
    Wir bzw. Ihr habt noch ein Rätsel aufzulösen. Ich glaub, es wäre an der Zeit, dem Hightech Flieger

    einen Namen zu geben. Michael hat, soviel ich nachgelesen habe, die Lösung ja schon in der Schublade.


    Wolfgang

  • Hallo Leute!


    Ach ja, den unaussprechlichen Typ!


    Ich sammle noch ein paar Fakten ....


    Oder letzte Chance für Neueinsteiger ?


    Es müsste sich um ein Flugzeug von Wladimir Michailowitsch Mjassischtschew handeln- ich hätte es Projekt M25 genannt, obwohl in der schlauen Enzyklopädie darüber nichts davon zu finden ist.

    Das gesuchte Flugzeug war auch in meiner "Rätselreserve" enthalten.


    Hier ein paar Links dazu:


    https://www.deviantart.com/cop…5-Hell-Kosilsch-436297404


    https://cont.ws/@hodanov/716893


    https://www.google.com/imgres?…whGKAcwBw&iact=mrc&uact=8


    http://forum.topwar.ru/topic/1…0/?utm_source=warfiles.ru


    https://aviator.guru/blog/4366…iy-kosilschik-Myasischeva


    http://www.wrk.ru/forums/attachment.php?item=252358


    http://forum.topwar.ru/topic/1…%D1%89%D0%B5%D0%B2%D0%B0/



    Michael

    Lieber HENKEL Trocken als HAKLE feucht .......

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  • Halli, hallo


    Hab übersehen, dass Michael seien Thread ergänzt hat, aber seine Lösung ist natürlich richtig. Daher - her mit einem neuen Flieger.


    Wolfgang

  • Schönes Teil. Spitze. Frage - ist der nicht "rasiert" an seiner Front?


    Wolfgang

  • Liebe Rätselfreunde!


    Vielleicht hilft euch mein 1. Tipp etwas weiter:


    Es gab da mal ein berühmtes (Film) Duo - einer war der Dicke ........


    Der Andere hieß weder Terence Hill, noch Stan Laurel.


    Es gab sie auch als Comic. Aus diesem "Land" stammt auch der gesuchte Flieger und der Hinweis auf den "Bart".


    Abschließend noch ein letzter Tipp: Was haben ein Vogel und ´ne italienische Fußballmannschaft gemeinsam ?


    Diese Stadt beherbergt als Einzige 2 Mannschaften, die die UEFA Championsliga gewinnen konnten.


    Michael

    Lieber HENKEL Trocken als HAKLE feucht .......

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  • Ich denke, es wird Zeit aufzulösen.

    Bei Michaels Flieger handelt es sich um eine Dassault Mirage III Milan.
    Auszug aus Wikipedia:
    "

    Milan (Erdkampfversion der Mirage III)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1968 begann Dassault, in Kooperation mit dem Flugzeugwerk Emmen (heute RUAG Aviation), mit der Konstruktion einer Erdkampfversion der Mirage III unter dem Namen Milan. Das auffälligste Merkmal der Milan war ein Paar ausklappbare Tragflächen an der Flugzeugnase, die „moustaches“ (franz. Schnurrbart) genannt wurden. Die Moustaches wurden eingeführt, um bessere Flugeigenschaften beim Start sowie bessere Flugkontrolle im Langsamflug und in der Angriffsphase auf Bodenziele zu erhalten. Drei Mirage III wurden zu Milanprototypen umgebaut, wobei beim ersten Flugzeug die „moustaches“ nicht einklappbar waren, sondern nur am Boden in verschiedenen Winkeln einzustellen. Dieser Prototyp erhielt den Namen Asterix, nach der international bekannten französischen Comicfigur Asterix mit ihrem großen Schnurrbart und flog erstmals am 27. September 1968.[1] Ein aus einer umgebauten Mirage IIIR entstandener voll ausgerüsteter Prototyp flog am 24. Mai 1969. Die letzte Maschine, Milan S01, wurde von einem modifizierten SNECMA Atar-09K-50-Triebwerk mit 70,6 kN (15.900 lbf) Nachbrennerschub angetrieben und flog erstmals am 29. Mai 1970. Die Milan besaß neue, für den Erdkampf ausgelegte Navigations- und Sensorausrüstungen sowie ein Laser-Zielbeleuchtungsgerät in der Nase. Die Milan verlor dann jedoch äußerst knapp gegen die A-7G. Dieses knappe Resultat führte zu so großen Meinungsverschiedenheiten in der Schweizer Luftwaffe, dass am Ende keines der beiden Flugzeuge beschafft wurde.[2] Die Moustaches steigerten die Flugstabilität außerordentlich gut, hatten aber auch Nachteile: Sie verdeckten die Sicht nach vorne unten und erzeugten Turbulenzen in den Triebwerkseinlässen. Das Milan-Konzept wurde 1972 beendet; bei weiteren aerodynamischen Versuchen wurden die positiven Eigenschaften der Moustaches mit Canards erreicht."


    Wolfgang


    PS: Flieger such ich morgen einen neuen.


    PSS: Neuer Flieger